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Was ist Lomografie? Wir verraten es dir!

Lomografie Kamera - Was ist Lomografie? Wir verraten es dir!

Wenn du die Welt einmal mit anderen Augen sehen möchtest, ist die Lomografie genau das Richtige für dich. Mit ihr tauchst du ab in eine verzerrte, fremde Welt, in der sich deine Vorstellungskraft mit den Eigenschaften der verschiedenen Kameramodelle vereint.

Die analoge Fotografie hält viele Besonderheiten und Effekte für dich bereit. Du bist nicht auf der Suche nach einem perfekten Bild, sondern nach einer besonderen Aufnahme. Mache farbenfrohe Aufnahmen mit der Colorsplash, schlüpf in die Rolle eines Fischs und nimm Fisheye-Aufnahmen mit der Fischeye No.2 auf oder setze auf vier Bilder auf einem Foto mit dem Actionssampler. Viele verschiedene Kameras und eine riesengroße Community erwarten dich. Wir verraten dir jetzt, was Lomografie ist, wo sie herkommt und welche Kameras dazugehören.

Was genau ist Lomografie?

 

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Tatsächlich kann man es gar nicht genau auf den Punkt bringen, was Lomografie ist. Lomografie ist ein Lebensgefühl, eine Möglichkeit, die Welt mit anderen Augen zu sehen und spontan das zu machen, worauf du Lust hast. All diese Möglichkeiten erstrecken sich durch kleine, kompakte Kameras, die ohne viel Schnickschnack ausgestattet sind. Sie zaubern manchmal interessante, manchmal unscharfe, manchmal weltverändernde Aufnahmen, die häufig ungeplant aus dem Stegreif entstehen.

Die Kamera, die die ganze Foto-Bewegung ins Rollen brachte, stammt aus Russland. Die Russen bauten eine japanische Kompaktkamera um, sodass die neue, verbesserte Version auf den Markt kam. Kurzerhand wurde die Kamera benannt: LOMO LC-A (1984). Die Lomografie war geboren und die Community wächst bis heute. Was zunächst wie ein Werbegag von Russland aussah, hat große Wellen geschlagen und ist nun auf der ganzen Welt verbreitet. Nach und nach kamen neue Modelle der Kamera auf den Markt, sodass Fans sich immer kreativer ausleben konnten.

Was macht den Charme der Lomografie aus?

 

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Bei der Lomografie geht es nicht darum, perfekte Bilder zu schießen oder Bildkompositionen vorzunehmen. Dafür gibt es andere Kameras wie digitale Spiegelreflex- oder Systemkameras, die mehr hergeben und besser dafür geeignet sind.

In der Lomografie geht es um den Moment. Fang ihn ein, verfälsche ihn, rück ihn in das Licht, in dem du ihn haben möchtest. Das Wichtigste aber: Denk nicht nach und knips einfach drauflos. Es geht um Schnappschüsse, die dir etwas geben. Reiß dich aus deinem gewohnten Muster heraus und lebe für den Moment. Unscharfe, zum Teil verwackelte Fotos sind richtungsweisend für die Lomografie. Habe keine Angst, auch hässliche Aufnahmen zu machen, denn alles kann in ein spannendes Licht gerückt werden.

Die russische Bevölkerung sollte damals, als die LOMO LC-A neu auf den Markt gekommen ist, ihr Leben dokumentieren. Russland wollte seinem schäbigen Ost-Image entfliehen und darauf aufmerksam machen, wie schön gepflegt das Land und die Städte doch sind. Die russische Bevölkerung sollte auf die Straße gehen, um ihre Umgebung, ihre Freunde, die tolle russische Architektur und die angenehmen Gegebenheiten vor Ort mit der erschwinglichen Kamera festhalten. Schnell entwickelte sich daraus ein Foto-Trend, denn so hatten die Russen die Möglichkeit, kostengünstig Fotos zu erstellen.

Wie ist die Lomografie entstanden?

 

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Die Lomografie entstand aus einem Zufall heraus. Im Jahr 1982 entdeckte der russische General Igor Petrowitsch Kornitzky, die rechte Hand des USSR Verteidigungs- und Industrieministers, eine japanische Kompaktkamera namens Cosina CX-1. Er war von ihr angetan, da die Handhabung sehr einfach schien und die Fotos gut wurden. Er legte sie seinem Kameraden Michail Panfilowitsch Panfiloff auf den Schreibtisch.

Panfiloff war kein Geringerer als der Leiter der Lomo Russian Arms and Optical Fabrik, einem Hersteller für medizinische Filmgeräte und -objektive mit Sitz in St. Petersburg. Panfiloff war von der japanischen Kompaktkamera angetan. Er war von der scharfen Glaslinse begeistert, freute sich über die hohe Lichtempfindlichkeit und lobte das robuste Gehäuse, das für den Alltag optimal schien.

Doch um Russland gerecht zu werden, sollte das japanische Modell verbessert werden. Zusammen gaben Panfilott und Kornitzky den Auftrag, eine verbesserte Version der japanischen Kompaktkamera zu bauen. Die erste Lomo-Kamera war geboren. Sie trägt den schönen Namen LOMO LC-A.

Massenproduktion und Verbreitung

Zwei Jahre später, wir schreiben das Jahr 1984, geht die LOMO LC-A in Massenproduktion. Rund 1.200 Menschen arbeiten in der Herstellung und Produktion der Kamera mit. Die Kamera sollte für die russische Bevölkerung entwickelt werden, um das schöne Russland zu dokumentieren. Rund 1.100 Kameras pro Monat sollten für den russischen Markt hergestellt werden.

Da die Kamera wirklich tolle Schnappschüsse lieferte und viele Russen sie oft und gerne benutzten, sprach sich ihre Qualität herum. Schon bald waren die kommunistischen Länder wie Polen, Kuba oder auch die Tschechoslowakei an dem Modell interessiert. Russland produzierte und produzierte, um die hohe Nachfrage zu decken. So wurde der Markt mit der LOMO LC-A regelrecht überschwemmt.

Wie kam die LOMO LC-A in den Westen?

 

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Ein Beitrag geteilt von Romain Gandolphe (@romain.gandolphe)

Hier tritt nun der zweite Zufall ein. Wiener Studenten befanden sich auf einer Reise in Prag. Durch Zufall gingen sie in einen alten Kameraladen und entdecken die LOMO LC-A. Sie nahmen sie mit auf ihre Reise und entwickelten Zuhause die Fotos. Die verschwommenen, teils unscharfen Bilder lieferten seltsame, aber schöne Ergebnisse. Freunde, Familienmitglieder und auch Fremde fanden Gefallen an den Fotos – alle wollten eine LOMO LC-A haben, um diese ausgefallenen Fotos zu schießen.

Leider wurde die Kamera nur in Russland produziert und Russland hatte natürlich kein Interesse daran, die Kamera dem westlichen Markt verfügbar zu machen. Die Nachfrage stieg aber immer mehr und so machten sich einige Menschen, später auch Lomografie-Gründer genannt, mit Rucksäcken bewaffnet nach Russland auf, um Bestände der Kamera aufzukaufen.

Lomografie: Wie entstand aus einer einzelnen Kamera eine ganze Bewegung?

Nachdem die Wiener Studenten die LOMO LC-A in den Westen brachten und die Lomo-Gründer für Nachschub direkt aus Russland sorgten, entwickelte sich eine immer größer werdende Anhängerschaft dieser Art der Fotografie. 1992 wurden dann schließlich beschlossen, die Lomographic Society International (LSI) ins Leben zu rufen. Im Sommer 1992 wurden die „10 Goldenen Regeln der Lomographie“ geschrieben und im November sogar in der „Wiener Zeitung“ mit einem „Lomografie Manifesto“ veröffentlicht.

Die Wiener Stadtverwaltung war von der Idee um die Kamera und die LSI so begeistert, dass sie ein leeres Gebäude der Stadt zur Verfügung stellten, um den Lomografie-Anhängern einen Ausgangspunkt zu bieten. In diesem Gebäude fand auch die erste Ausstellung zum Thema Lomografie statt, in der die bekannte LomoWall umgesetzt wurde. Heute befindet sich das Hauptquartier der Lomographischen Gesellschaft in der Hollergasse 41, A 1150, Wien.

Zwei Jahre später ging die Website lomo.com online (jetzt heißt sie Lomography.com), es gab eine lomographische Ausstellung (zeitgleich in New York City und Moskau) und der erste Lomografie Embassy Store wurde in Berlin eröffnet. Die LOMO LC-A, mit der alles angefangen hat, war eine kleine Berühmtheit. Doch die russischen Hersteller wollten die Produktion einstellen. Die Gründer der LSI mussten ganze Arbeit leisten, um den Hersteller und den Vize-Bürgermeister zur Weiterproduktion zu ermutigen.

Ein paar Jahre später kam dann der Actionsampler (1998) auf den Markt. Seit 2001 kommen immer wieder neue Filme und Kameras in die Shops, die unterschiedliche Funktionen vorweisen und hauptsächlich Spaß machen sollen. Es gibt Unterwassergehäuse, Fischeye-Objektive, aber auch Farbfächer oder Blitze.

Was ist das Besondere an der Lomografie?

 

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Ein Beitrag geteilt von Anna Lappe (@lappe.shootsfilm)

Da alles mit einer Kamera begann, die wirklich nicht perfekt war, ist das Fotografieren mit ihr spannend. Es entspricht einem Wunschpunsch, einem russischen Roulette, was aus deinen Fotos wird. Der Nervenkitzel ist also immer mit dabei, egal ob du mit dem Actionsampler fotografierst oder auf die Diana F+ setzt.

Die Gründer der LSI bieten immer wieder neue, vielseitige Kameras an, die nach dem alten Prinzip funktionieren. Dazu gibt es spannende, neue Filme wie Farbnegativ, Dias, Schwarz-Weiß oder auch Rotstufen. Jeder kann an der Lomografie teilnehmen. Die preisgünstigen Modelle sind für jeden erschwinglich.

Einmal die Kamera in der Hand gehalten, kann es sofort losgehen. Alte Modelle und neue Fun- und Actionkameras sind dabei ebenso gefragt wie der Actionsampler oder die Fisheye No. 2.

Nimm deine Kamera überall mit hin und denk nicht darüber nach, welche Bilder du aufnimmst. Knips einfach drauflos und lass deine Kamera entscheiden. Auch in der Entwicklung kannst du selbst tätig werden: Entwickle deine Bilder doppelt, unter- oder überbelichte sie und tauch sie in verschiedene Flüssigkeiten, um den Film zu verfälschen. Probier dich aus und entdecke die analoge Fotografie für dich.

Welche Modelle der Lomografie-Kameras gibt es heute?

 

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Wenn du nun teure Modelle und eine ausgefeilte Technik erwartest, wirst du enttäuscht. Die analogen Kameras verfügen immer noch nur über rudimentäre Einstellungen und wollen immer noch nicht perfekt sein. Durch ihre Unvollkommenheit überzeugen sie von sich. Folgende Modelle erwarten dich in der Lomografie:

LOMO LC-A

Wenn du eine ergatterst, kannst du dich glücklich schätzen. Von der originalen LOMO LC-A, die den Hype um die Lomografie ausgelöst hat, sind nur noch wenige zu bekommen. Sie werden häufig zu hohen Preisen verkauft. Falls du ein Modell haben willst, halte die Augen offen.

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Zuletzt aktualisiert am 28. September 2022 um 15:04 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Diana F+

Die Diana F+ mit aufsteckbarem, elektronischen Blitz ist ein originalgetreuer Nachbau der Kamera von 1960. Farbige Gel-Filter gibt es ebenfalls dazu, um tolle Effekte zu erzielen. Die Linse ist abnehmbar, damit du Weitwinkelaufnahmen machen kannst. Für die Mittelformatkamera verwendet du einen 120er-Film.

Lomography Diana F+*
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Lomography Simple Use

Die Lomography Simple Use kommt mit integriertem Blitz und Farbfilter daher. Du kannst die Farben mixen, aber auch einzelne Farben verwenden. Aufnahmen kannst du mit einem 35 mm Film machen.

Lomography Colorsplash

Die Lomography Colorsplash sorgt für farbenfrohe Bilder, wo auch immer du dich aufhältst. Dreh am Farbrad und wähle deinem Lieblingsfarbton, um deine Umgebung in bunten Farben dazustellen. Mittels kunterbuntem Blitz kannst du die verschiedensten Effekte erzielen. Verwenden kannst du die Colorsplash mit einem analogen 35 mm Film.

Lomografie Supersampler

 

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Ein Beitrag geteilt von Peggy (@cameragocamera)

Der Lomografie Supersampler nimmt vier hochformatige Bilder in Folge auf und bannt sie auf eine Aufnahme. Die Linsen lösen zeitversetzt aus, sodass du die spannendsten Bilder in Bewegung machst.

Lomography Holga

Die Kamera Holga zeigt sich dir als 120 mm Mittelformat Kamera sowie als 35 mm Version. Du kannst also selbst entscheiden, auf welchen Film du setzen willst. Mit ihr kannst du viele tolle analoge Fotos schießen. Holga gibt es in verschiedenen Varianten: Mit Pinhole, als 3D-Modell, als Weitwinkel-Version oder zweiäugige Kamera, die quadratische Bilder aufnehmen kann. Such dir das passende Modell für dich aus.

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Lomography Actionsampler

Mit dem Lomography Actionsampler holst du alles aus deinen bewegten Bildern heraus. Du kannst mit ihr vier Bilder in Serie schießen. So werden Bewegungen eingefangen und anschließend auf eine Aufnahme gebannt: Vier kleine, quadratische Bilder auf einem Bild.

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Zuletzt aktualisiert am 27. Juli 2022 um 3:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Lomography Octomat

 

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Ein Beitrag geteilt von Chiaki (@chiaki9610)

Der Lomography Octomat bannt gleich acht Bilder auf ein Foto. So holst du noch mehr aus deinen bewegten Bildern heraus. Auch hierfür verwendest du wieder Kleinbildfilme und lässt dir etwas Tolles einfallen, um spannende Fotoserien zu produzieren. Das Pusten von Seifenblasen, Springseilspringen oder Windsurfen am Strand bieten dir tolle Fotomotive.

Lomography Fisheye No. 2

 

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Ein Beitrag geteilt von filmeg2021 (@filmeg2021)

170 Grad Weitwinkel, ein Modus mit Langzeitbelichtung und Möglichkeit zur Mehrfachbelichtung – was braucht man mehr? Die Lomography Fisheye No. 2 wurde im Gegensatz zum Vorgängermodell noch einmal vielfältig verbessert, sodass du nun noch mehr Möglichkeiten hast. Um Motive möglichst hell zu erleuchten, kannst du per Blitzschuh einen zusätzlichen aufgesteckten Blitz verwenden. Um tolle Aufnahmen mit der Fisheye-Kamera zu machen, setzt du auf einen 35 mm Film.

Lomography Diana Baby (Pocketfilm)

Die Lomography Diana Baby ist eine winzig kleine Kamera, die mit Pocketfilm funktioniert. Sie bringt dir auswechselbare Linsen mit, damit du genau das Foto bekommst, was du möchtest. Eine 24 mm Linse sorgt für tolle Standardbilder im quadratischen Format. Die 12 mm Linse ist für Weitwinkelaufnahmen mehr als geeignet. Langzeit- sowie Mehrfachbelichtung sind möglich. Wenn du mehr Helligkeit möchtest, setze am besten auf einen zusätzlichen Blitz für die Diana Baby.

Lomography Fisheye Baby (Pocketfilm)

Wie die große Fisheye No.1 funktioniert auch die Lomography Fisheye Baby – allerdings mit Pocketfilm. Du kannst mit ihr spannende Aufnahmen in Fisheye-Optik machen und die Welt ganz anders aussehen lassen.

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