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Kaufberatung: 6 Einsteigerkameras bis 600 Euro

Du fängst gerade erst an mit Fotografieren und bist auf der Suche nach einer guten Einsteigerkamera? Dann bist du hier an der richtigen Stelle. Wir nennen dir 5 Kameras für deinen Start in die Fotografie.

Canon EOS 250D – die nutzerfreundliche Spiegelreflex

Mit der EOS 250D bietet Canon dir einen günstigen Einstieg in die Welt der Spiegelreflexkameras. Dabei besitzt die „Kleine“ einige Funktionen der großen Geschwister. Einen 24,1 MP APS-C Sensor, ein dreh- und schwenkbares Touch-Display für Selfies und Bodenaufnahmen, 4k Videofunktion mit 30 B/s, Wlan, Bluetooth und einiges mehr. Bei den Autofokusfeldern (9) und Serienbildaufnahmen(5) musst du Abstriche machen.

Achte darauf, dass du die EOS 250D direkt im Kit mit dem 18-55 mm Objektiv bekommst. Dann kannst du direkt loslegen!

Sony Alpha 6000 – die hippe Mutter der Systemkameras

Der Klassiker unter den Einsteiger-Kameras ist die Sony Alpha 6000. Obwohl sie schon (fast) alt wie ein Baum ist und diverse Kameragenerationen nach ihr kamen, wird sie immer noch verkauft und erfreut sich großer Beliebtheit. Jahrgang 2014 ist in technikbegeisterten Kreisen schon fast ein Relikt aus der Steinzeit.

Doch wenn du auf den modernsten Schnickschnack wie 4K verzichten kannst und dich die schon etwas angestaubte Optik nicht stört, kannst du hier ein richtiges Schnäppchen machen.

Zitat aus einer Rezension: „Die A6000 ist wirklich das Top Einsteigermodel. Sie ist leicht zu bedienen & schießt brillante Fotos. Der Videomodus hat auch sehr gute Qualität. Wirklich eine Top Kamera!“

Fujifilm X-A7 – her mit den Filmsimulationen!

Fujifilm ist bekannt für seine Filmsimulationen und die vielen Einstellrädchen für die manuelle Bedienung. Vor allen Dingen bei seiner Premium-Linie. Aber auch Neu-Fotograf*innen kommen mit der X-A7 auf ihre Kosten. Ein toller 24 Megapixel Sensor, coole Filmsimulationen (ähnlich wie Lightroom Presets, aber direkt aus der Kamera), mehrere Rädchen fürs Nachjustieren und ein schwenkbares Display.

Und wenn du dich irgendwann fotografisch weiterentwickeln möchtest, machst du deine Fuji-X-Objektive einfach an deine nächste Fuji-Cam.

Olympus OM-D E-M10 Mark III – mehr Retro geht kaum

Zwar hat Olympus seine Kamera-Sparte 2020 an einen Investor verkauft, aber das Geschäft läuft vorerst normal weiter und die Kameras werden deswegen nicht schlechter.

MFT-Kameras besitzen einen kleineren Sensor, noch unter APS-C. Allerdings wirst du unter normalen Lichtbedingungen kaum einen Unterschied feststellen können. Und für alles andere gibt es auch im MFT-Kosmos lichtstarke Festbrennweiten.

Die Olympus OM-D E-M10 Mark III eignet sich hervorragend als Start ins MFT-System. Sie ist klein, sie ist unauffällig, sie ist todschick.

Neben dem coolen Retro-Look bietet die Kleine einen flotten Autofokus, einen 5-Achsen-Bildstabilisator und knackig scharfe Bilder. Bis ISO 3200 lassen sich Bilder noch gut nutzen.

Panasonic LUMIX GX80 – preiswertes Kraftpaket

Etwas preiswerter als die E-M10 Mark III ist die Panasonic GX80. Das liegt vor allen Dingen daran, dass sie bereits 2016 auf den Markt kam. Aber sie gehört immer noch zu dem Besten, was Panasonic fürs MFT-System zu bieten hat.

16 Megapixel mögen für heutige Verhältnisse wenig erscheinen, aber für die meisten Hobbyfotografen ist das völlig ausreichend. Außerdem hat die Kamera einen Dual I.S.-Bildstabilisator, einen hochauflösenden Sucher und mit der Post Focus Funktion, kannst du selbst wenn die Aufnahme schon im Kasten ist, noch den Fokuspunkt verschieben.

„Die GX80 würde ich als absolut zeitlos bezeichnen. Immerhin stammt sie aus 2016 und bis heute hat sie nichts an Aktualität verloren. Klar, inzwischen sind einige wenige technische Parameter verbessert wurden. Dennoch, wenn man sie vergleicht und dies vor allem in punkto Fotoqualität, dann wird man kaum etwas Besseres hinsichtlich feststellen“, schreibt ein Käufer.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Panasonic LUMIX G70 – ordentlich Grip unter den Fingern

Und ebenfalls mit MFT-Sensor ausgestattet ist die Lumix G70. Der gewaltigste Unterschied zu den meisten anderen genannten Kameras ist sicherlich der große Body. Die spiegellose Kamera fischt in Spiegelreflex-Gewässern und hat einen ordentlichen Grip.

Was hat die Kamera noch zu bieten? Einen hochauflösenden OLED-Sucher mit 2,4 Millionen Bildpunkten und perfekten Kontrastwerten. Einen extrem schnellen, präzisen Autofokus, auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Und die ganze Welt des MFT-Objektivfuhrparks von Olympus und Panasonic.

Wir hoffen, dass du dir dir ein oder andere Inspiration auf deinem Weg zur perfekten Einsteigerkamera bis 600 Euro holen konnest!

Zum Schluss noch ein Tipp: Es ist immer das Naheliegendste, einfach bei Amazon zu schauen. Aber wenn du Preisvergleichsseiten wie Idealo.de bemühst, wirst du bemerken, dass der Onlineriese bei Weitem nicht immer das Günstigste Angebot hat. Vergleichen lohnt sich also!

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