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9 Dinge, die jeder Fotograf braucht

Du fängst gerade erst an, dich mit Fotografie zu beschäftigen oder suchst eine kleine Checkliste, was man als Fotograf so braucht? Dann bist du hier an der richtigen Stelle gelandet. Wir haben dir 9 Dinge notiert, die in deiner Fototasche keinesfalls fehlen dürfen!

1. Viele Daten? Ersatzspeicherkarte(n) einpacken

Gerade wenn du den ganzen Tag fotografieren bist, sei es im Urlaub oder gezielt in der näheren Umgebung, sind Ersatzspeicherkarten manchmal Gold wert. Man glaubt gar nicht, wie schnell ein paar hundert Bilder zusammenfotografiert sind. Vor allem RAW-Aufnahmen fressen ordentlich Speicherplatz. Dann noch ein paar Videos gedreht, um die 4K-Funktion an deiner neuen Kamera zu testen, und schon kommt die Karte an ihre Grenzen. Deshalb lieber eine Karte mehr dabei haben und sie nicht brauchen, als eine brauchen und keine dabei zu haben. 😉

Bei längeren Shootings und RAW ist eine Ersatzspeicherkarte eine gute Idee

2. Falls der „Saft“ ausgeht: Ersatzakkus

Das gleiche gilt für Akkus. Es gibt Kameras, bei denen kannst du zuschauen, wie sie den Akku leersaugen. Zwei oder gar drei Ersatzakkus mitzunehmen, ist dann schon fast Pflicht. Tipp: Schau in die technischen Daten deiner Kamera, für wie viele Aufnahmen eine Akkuladung (theoretisch) ausreicht.

3. Einen guten Kameragurt

Willst du deine Kamera den ganzen Tag in der Hand halten? Sicherlich nicht. Somit empfehlen wir dir einen guten Kameragurt, der am Hals nicht einschneidet. Einfach umhängen und Hände für andere Dinge frei haben. Dann ist auch alles stressfreier!

Alternativ sicherst du deine Kamera mit einer Schlaufe am Handgelenk.

„Safety First“ mit einem Kameragurt

4. Stativ (besonders für Architektur, Natur, Nachtfotografie)

Mit einem Stativ machst du selten etwas falsch. Es sei denn, du brauchst es gar nicht. 😉 Aber wenn deine Vorlieben Architektur, Natur und Nachtfotografie sind, dann besorg dir unbedingt eines. Die Vorzüge: Verwacklungen werden vermieden, du kannst länger belichten (Nacht oder tagsüber mit ND Filter) und dich mit dem Fernauslöser auf die Pirsch legen.

Es gibt große, sehr stabile Stative aus Carbon oder Aluminium. Oder wenn du es kompakter magst, ist ein kleines Stativ mit flexiblen Beinen ideal. Einfach irgendwo in den Rucksack legen oder an die Seite klemmen. Wiegt fast nix, aber kann man immer gebrauchen.

5. Reinigungszubehör, wenns mal schmutzig wird

Sand, Wasser, Staub, fettige Hände…unterwegs wird die Objektivlinse schon mal dreckig, das ist ganz normal. Mit dem richtigen Reinigungsset, das du idealerweise immer dabei hast, sorgst du im Handumdrehen wieder für Durchblick. Enthalten sein sollten zumindest ein Blasebalg für den groben Schmutz sowie ein Mikrofasertuch und Flüssigreiniger für die hartnäckigen Fälle. In deiner Kameraausrüstung sollte außerdem ein Sensorreinigungsset nicht fehlen, um Sensorflecken wegzuwischen (wird seltener gebraucht).

Unterwegs mal schnell was reinigen? Kein Problem, wenn du ein Reinigungsset in der Tasche hast

6. Einen Rucksack oder Tasche zum sicheren Verstauen

Hast du eine Kamera plus mehrere Objektive, empfehlen wir einen Kamerarucksack. Dort bekommst du auch allerlei Zubehör mit unter. Ein Nachteil von diesen Teilen ist, dass in der Regel nicht viel Platz für Proviant und eine Jacke ist. In diesem Fall lieber zu einem „normalen“ Rucksack greifen und deine Technik in Neoprenbeuteln verstauen. Aber achte darauf, dass du trotzdem jederzeit Zugriff hast und nicht erst den ganzen Rucksack ausräumen musst für den Objektivwechsel.

Alternativ tut es auch eine kleine Tasche zum Umhängen. Für eine kurze Runde mit der Cam völlig ausreichend.

7. Backup-Festplatte(n) zur Sicherung deiner Daten

Backup-Festplatten zählen zum festen Inventar vieler Fotografen. Über die Jahre sammeln sich dann doch riesige Datenmengen an, die ja irgendwo gespeichert werden wollen. Im Bestfall hast du von jeder Aufnahme eine Kopie, also ein Backup, auf einer weiteren Festplatte gemacht.

Manch einer geht sogar noch einen Schritt weiter und macht ein Backup vom Backup.

Ganz wichtig: Backups deiner wichtigsten Bilder und Daten

8. Schutzfilter bei kleinen oder größeren Malheuren

Mit einem Schutzfilter (meistens UV-Filter) bist du bei kleineren oder größeren Malheuren auf der sicheren Seite. Einfach aufschrauben und vergessen. Sie schlucken kaum Licht, aber können den Unterschied machen, wenn dir das Objektiv runterfällt oder ein Stein frontal dagegenkracht (warum auch immer).

9. Für alle, die gerne Natur fotografieren: Polfilter

Polfilter haben bei vielen Landschaftsfotografen einen festen Platz im Fotorucksack. Damit entfernst du Spiegelungen (z.B. auf Wasseroberflächen) und erhöhst den Kontrast. Achte darauf, nicht den „billigsten“ Filter zu nehmen. Eine teure Linse mit einem minderwertigen Filter zu versehen, macht keinen Sinn.

In den meisten Fällen bekommst du für etwas mehr Geld auch mehr Qualität und keine Einbußen bei der Bildqualität. Ein bekannter Hersteller ist beispielsweise Hoya. Dasselbe gilt übrigens auch für andere Filter wie UV oder ND.

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